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Blog · Autohäuser

E-Autos in der Werkstatt: was bei Hochvolt wirklich zählt

21. Mai 20266 Min. LesezeitSubdirektion Merz & Partner
Autohäuser

Mit der Elektromobilität verändern sich die Risiken in der Werkstatt grundlegend. Hochvolt-Technik bringt neue Pflichten — und neue Anforderungen an Ihren Versicherungsschutz.

Neue Technik, neue Risiken

Hochvolt-Systeme arbeiten mit Spannungen, die bei unsachgemäßer Handhabung lebensgefährlich sind. Hinzu kommt das Risiko beschädigter Antriebsbatterien, die sich entzünden können. Beides verändert die Gefährdungslage in Ihrem Betrieb spürbar.

Qualifikation und Arbeitsschutz

Arbeiten an Hochvolt-Fahrzeugen dürfen nur entsprechend qualifizierte Fachkräfte ausführen. Das ist nicht nur eine Frage des Arbeitsschutzes, sondern auch eine Voraussetzung dafür, dass Ihr Versicherer im Schadenfall voll leistet.

Brandrisiko und Lagerung

Beschädigte oder in Ladung befindliche Akkus brauchen besondere Lager- und Quarantänekonzepte. Klären Sie mit uns, wie Ihr Gebäude- und Inhaltsschutz dieses Risiko abbildet — gerade bei der Lagerung mehrerer Fahrzeuge.

  • check_circleQualifizierte HV-Fachkräfte nachweisen
  • check_circleLager- und Quarantänekonzept für Akkus
  • check_circleBrand- und Inhaltsschutz an die neue Lage anpassen

Versicherungsschutz anpassen

Viele Policen stammen aus einer Zeit ohne E-Mobilität. Wir prüfen, ob Betriebshaftpflicht, Gebäude- und Inhaltsversicherung die neuen Risiken sauber abdecken, und schließen Lücken gezielt.

Ist Ihr Autohaus auf E-Mobilität vorbereitet?

Wir prüfen Ihren Schutz mit Blick auf Hochvolt, Lagerung und Werkstattbetrieb und passen ihn gemeinsam an.

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Dieser Beitrag bietet eine allgemeine Orientierung und ersetzt keine individuelle Beratung. Maßgeblich sind die jeweils gültigen Versicherungsbedingungen.