Blog · Existenzgründung
Selbstständig starten: Beiträge am Anfang gering halten

Am Anfang einer Selbstständigkeit zählt jede Liquidität. Die Kunst ist, sich gegen die existenziellen Risiken abzusichern und die Beiträge trotzdem klein zu halten. So gehen wir das an.
Zuerst die existenziellen Risiken
Nicht jede Versicherung ist am Anfang nötig, aber einige sind unverzichtbar. Dazu zählen die Absicherung Ihrer Arbeitskraft, eine Betriebs- oder Berufshaftpflicht und der Krankenversicherungsschutz. Hier zu sparen rächt sich im Ernstfall.
Beiträge klein halten, ohne Schutzlücke
Über Selbstbehalte, modulare Tarife und die richtige Reihenfolge lässt sich der Beitrag spürbar senken, ohne den Schutz zu gefährden. Wir bauen Ihre Absicherung so, dass sie mitwächst, wenn Ihr Geschäft läuft.
- check_circleExistenzielle Risiken zuerst absichern
- check_circleSelbstbehalte und modulare Tarife nutzen
- check_circleSchutz später Schritt für Schritt ausbauen
Kranken- und Arbeitskraftschutz für Gründer
Als Selbstständiger tragen Sie das Einkommensrisiko allein. Krankentagegeld und eine Berufsunfähigkeitsabsicherung fangen genau das ab. Je früher Sie das regeln, desto günstiger und einfacher ist es.
Liquidität schonen, klug planen
Wir behalten von Anfang an alle rechtlichen Punkte im Blick, etwa die gesetzliche Rentenversicherung im Handwerk oder die Berufsgenossenschaft. So vermeiden Sie teure Überraschungen.
Klug in die Selbstständigkeit starten
Wir bauen Ihre Absicherung so auf, dass sie zu Ihrem Budget passt und mit Ihrem Geschäft mitwächst.
Dieser Beitrag bietet eine allgemeine Orientierung und ersetzt keine individuelle Beratung. Maßgeblich sind die jeweils gültigen Versicherungsbedingungen.