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Altersvorsorgecheck

Fünf Wege zur Rente. Welcher passt zu Ihnen?

Altersvorsorgedepot, Rürup, private ETF-Rente, Betriebsrente oder Sparplan — jeder Weg hat Stärken und Grenzen. In 30 Sekunden sehen Sie, welche Wege zu Ihrer Lebenssituation passen. Wie viel wohin fließt, klären wir dann gemeinsam.

Der Check

Wer sind Sie? Dann zeigen wir Ihre Vorauswahl.

Wählen Sie die Beschreibung, die am besten zu Ihnen passt. Der Trichter darunter sortiert die Wege sofort vor.

1Alle Möglichkeiten

passt zu Ihnenaccount_balance_walletAltersvorsorgedepotReformierte Riester-Rente, geplant ab 2027 — staatliche Zulagen, mehr Anlagefreiheit
passt zu Ihnenreceipt_longRürup-RenteBasisrente — Beiträge weitgehend steuerlich absetzbar
passt zu Ihnentrending_upPrivate ETF-RenteETF-Police — flexibel, renditeorientiert, steuerlich begünstigt in der Auszahlung
passt zu IhnenapartmentBetriebliche AltersvorsorgeÜber den Arbeitgeber — Steuer- & Sozialabgabenersparnis, AG-Zuschuss
passt zu IhnensavingsSparplanETF- oder Fondssparplan im Depot — maximal flexibel, ohne Förderung
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2Ihre Vorauswahl

Wählen Sie oben Ihre Situation — hier erscheint Ihre Vorauswahl.

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3Die entscheidende Frage

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Wie viel soll wohin?

Das zeigen wir Ihnen in der Beratung. Denn jeder Weg hat Vor- und Nachteile — die richtige Aufteilung hängt von Ihrer Rentenlücke, Ihrer Förderquote, Ihrem Steuersatz und Ihren Zielen ab.

compare_arrowsVor- & Nachteile
Der Check ist eine erste Orientierung und ersetzt keine Beratung. Das Altersvorsorgedepot beruht auf der geplanten Reform der geförderten privaten Altersvorsorge; Details und Start können sich bis zur endgültigen Gesetzgebung ändern.

Ehrlich verglichen

Jeder Weg hat Vor- und Nachteile

Es gibt nicht „das beste Produkt" — es gibt die beste Kombination für Ihre Situation. Hier die wichtigsten Punkte auf einen Blick.

thumb_upVorteile

  • Staatliche Grund- und Kinderzulagen — besonders stark für Familien und Geringverdiener
  • Deutlich mehr Anlagefreiheit als bisher (ETF, Fonds), Garantie wahlweise
  • Beiträge als Sonderausgaben absetzbar
  • Auch für Ehepartner ohne eigenes Einkommen zugänglich

thumb_downNachteile

  • Auszahlung wird voll versteuert (nachgelagerte Besteuerung)
  • Förderung an Bedingungen geknüpft, vorzeitige Entnahme mit Rückzahlung der Förderung
  • Gesetzliche Details noch nicht final — Start und Ausgestaltung können sich ändern

Passt oft für: Angestellte, Familienmanager, Beamte, Selbstständige (je nach Reformstand), Gutverdiener als Baustein.

thumb_upVorteile

  • Beiträge zu 100 % als Sonderausgaben absetzbar (bis zum Höchstbetrag)
  • Hohe Steuerersparnis bei hohem Grenzsteuersatz
  • Auch mit ETF-Anlage möglich, Pfändungs- und Hartz-IV-sicher in der Ansparphase
  • Ideal, wenn kein Arbeitgeber mitzahlt

thumb_downNachteile

  • Nur als lebenslange Rente — keine Kapitalauszahlung
  • Nicht kündbar oder beleihbar, nur beitragsfrei stellbar
  • Rente wird nachgelagert (weitgehend voll) versteuert
  • Vererbbarkeit eingeschränkt (nur mit Zusatzbausteinen)

Passt oft für: Selbstständige, gutverdienende Angestellte.

thumb_upVorteile

  • Steuerfreie Fondswechsel innerhalb der Police, keine Abgeltungsteuer beim Umschichten
  • Halbeinkünfteverfahren bei Kapitalauszahlung ab 62 und 12 Jahren Laufzeit
  • Wahl zwischen lebenslanger Rente und Kapital — frei kombinierbar
  • Zuzahlungen, Pausen und Entnahmen meist flexibel möglich

thumb_downNachteile

  • Keine staatliche Förderung in der Ansparphase
  • Kosten der Police schmälern die Rendite gegenüber dem reinen Depot
  • Kursschwankungen — kein Garantiezins ohne Garantiebaustein

Passt oft für: Angestellte, Gutverdiener, Selbstständige, Beamte — als flexibler Kern der Vorsorge.

thumb_upVorteile

  • Beiträge aus dem Brutto — spart Steuern und Sozialabgaben sofort
  • Mindestens 15 % Arbeitgeberzuschuss, oft mehr
  • Bequem über die Gehaltsabrechnung, kein Aufwand
  • Bei Arbeitgeberwechsel mitnehmbar

thumb_downNachteile

  • Rente wird versteuert und unterliegt (mit Freibetrag) der Kranken-/Pflegeversicherung
  • Geringfügig niedrigere gesetzliche Rente durch reduziertes Brutto
  • Produktauswahl liegt beim Arbeitgeber
  • Nur für Angestellte — nicht für Selbstständige oder Beamte

Passt oft für: Angestellte — fast immer der erste Baustein, wenn ein Zuschuss kommt.

thumb_upVorteile

  • Sehr geringe Kosten, jederzeit verfügbar
  • Volle Kontrolle über Anlage und Auszahlung
  • Sparerpauschbetrag nutzbar
  • Ideal für mittelfristige Ziele und Liquiditätsreserve

thumb_downNachteile

  • Keinerlei staatliche Förderung oder Steuervorteil in der Ansparphase
  • Abgeltungsteuer auf jeden Gewinn und bei jedem Umschichten
  • Keine lebenslange Rente — Langlebigkeitsrisiko trägt man selbst
  • Verführt zum Zugriff vor der Rente

Passt oft für: alle — als Ergänzung neben der geförderten Vorsorge, nicht als Ersatz.

So klären wir „wie viel wohin"

In vier Schritten zu Ihrem Vorsorgeplan

1
Rentenlücke ermitteln

Gesetzliche Rente, Pension oder Versorgungswerk — was kommt voraussichtlich an, was fehlt zum Wunschniveau?

2
Förderquote berechnen

Wie viel Zuschuss, Zulage und Steuerersparnis holt jeder Weg bei Ihrem Steuersatz konkret heraus?

3
Ziele & Flexibilität abwägen

Kapital oder Rente? Immobilie geplant? Familienzuwachs? Das entscheidet über die Gewichtung.

4
Aufteilung festlegen

Ihr persönlicher Mix aus geförderten und flexiblen Bausteinen — mit klarem Beitrag pro Weg.

Lassen Sie uns Ihren Mix berechnen

Unverbindlich, in Ruhe und mit echten Zahlen: Wir zeigen Ihnen, wie viel in welchen Weg fließen sollte — und warum.

articleBlog: Macht das Altersvorsorgedepot Sinn?
Alle Angaben sind allgemeine Informationen, keine Steuer- oder Anlageberatung. Steuerliche Auswirkungen hängen von Ihrer persönlichen Situation ab; Fondsanlagen unterliegen Kursschwankungen. Maßgeblich sind die jeweils gültigen gesetzlichen Regelungen und Versicherungsbedingungen.